Dynamisches-Kurven-Wellen-System
Das DKWS ist ein patentiertes Grundprinzip - Verfahren, das bis zu 70% effizienter ist und vielseitig in verschiedenen Maschinen zum Einsatz kommen kann. Wir unterstützen unsere Lizenznehmer bei der Umsetzung Ihrer Produktbereiche.
Kolbenmaschinen - ein Überblick
In diesem Youtube-Video wird ein kleiner Überblick über die verschiedenen Baumformen im Kolbenmaschinenbereich gegeben
Kompressionsmaschinen
Verdichtung ist in den unterschiedlichsten Maschinentypen vorhanden. Ganz speziell beim Handling von Gasen aller Art. Die Zukunft wird zeigen, dass das Handling von Wasserstoff immer wichtiger wird. Deshalb steigt der Bedarf nach effizienterer Komprimierung enorm. Dabei ist zu beachten, dass es einer besonderen Abdichtung braucht, um dieses sehr kleinmolekulare Gas verdichten zu können. Neue Wasserstoffdichtringe sind hier ein Lösungsansatz, welche längere Betriebszeiten versprechen und so eine wirtschaftliche Nutzung der Maschine gewährleistet wird.
Die FH Würzburg Schweinfurt würde sich gerne einer Kaskadenkomprimierung für Wasserstoff in Verbindung mit dem neuen Thema DKWS widmen. Jedoch braucht es dafür einen Prototyp, um im Labor die nötigen Versuchsnachweise erbringen zu können.
Verbrennungsmaschinen
Bei der Verbrennungstechnik sollte man sich nicht auf einen Brennstoff fokussieren. Es gilt, die Vielzahl möglicher Stoffe im Auge zu behalten -ob Wasserstoff, Methan oder Methanol.
Während die Studie der TU Berlin (siehe unten) noch auf Axialkolbentechnik beruhte, konnte durch die Weiterentwicklung des DKWS in Richtung Gegenkolbentechnik entscheidende Verbesserungen erzielt werden, denn es wird eine gänzlich unabhängige Gestaltung von Verdichtungs- und Expansionsbeschleunigung ermöglicht. Im Gegensatz zur Studie arbeitet der DKWS nicht mit herkömmlicher Ventil- und Gegenstromtechnik, und für die Zündung des Gemisches werden herkömmliche Zündkerzen keine Rolle mehr spielen. Dies wird eine Adaption des Modells zum Verbrennungsvorgang erfordern. Weiter wird die Anpassung des Splines der Kolbenlaufbahn auf Brennstoffe aller Art eine spannende Herausforderung.
Hydraulikpumpen und hydraulische Antriebseinheiten
Ein großes Problem gängiger Hydraulikpumpen ist die Pulsation, z.B. hervorgerufen durch die Anzahl der Kolben bei einer Axialkolbenmaschine. Aufwändige Pulsationsdämpfer werden eingesetzt, um die negativen Auswirkungen in der Maschine zu dämpfen (Geräusche, Schwingungen, etc.).
Meine Theorie: Durch den DKWS wird es keine Pulsation mehr geben, da sich durch das Prinzip des Gegenkolbens in Verbindung mit der Geschwindigkeitsentkoppelung die Pulsation aufheben wird.
Klima- und Wärmepumpen
Es geht im Allgemeinen um die Nutzung des Thermodynamischen Kreisprozesses, der mit der entsprechenden Ausführung entweder als Klimaanlagenkompressor oder als Wärmepumpenkompressor genutzt werden kann.
Hierbei gilt es, sich nur vor Augen zu halten, wie viele Milliarden von Klimageräten weltweit im Einsatz sind – und durch den Klimawandel noch kommen werden. Wenn man diese Geräte zukünftig unter Verwendung des DKWS noch effizienter gestalten könnte, würde man dem Weltklima einen großen Gefallen tun.
Wissenschaftliche Studie und Patent
Studie der TU Berlin
Die Studie vergleicht ein Vorgängerkonzept des DKWS mit einem normalen 4-Takt-Motor. Sie zeigt eine signifikante Steigerung des Wirkungsgrades, begründet mit folgenden Effekten:
· Erhöhte Arbeitnutzung durch längere Expansionsphase
· geringen Restdruck beim Öffnen des Auslassventils und damit geringere Pumpverluste und höhere Frischluftraten
· Hohe turbulente kinetische Energie durch kurze Kompressionsphase und damit effizienterer Verbrennungsvorgang
· Reduzierte Wandwärmeverluste durch gesteuerte Kompressions- und Expansionsphase
Patent: DE 10 2023 004 856.9
Arbeitsmaschine Dynamisches - Kurven- Wellen - System (DKWS)
Die Offenlegung fand am 28.05.2025 statt.
Weiteres im DPMA Register.
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Denn nur mit den gemeinsamen Taten entsteht der Erfolg, den wir alle brauchen.
Sind sie an einer Kooperation oder Linzenznahme interessiert?
Bau von Prototypen:
Den diversen Hochschulen müssen möglichst schnell Prototypen zur Verfügung gestellt werden, damit Grundlagenforschung betrieben werden kann und meine Theorien in der Praxis bestätigt werden können. Diese Potentialstudien werden letztendlich mit ihrer Expertise die entscheidenden Argumente für die Realwirtschaft liefern.
Mit welcher klein- bzw. mittelständischen Firma könnte man so etwas stemmen? Wir freuen uns über jede Rückmeldung aus dem Bereich Fertigung und Montage von Prototypen.
Lizenznahme:
Wir freuen uns auch über jede Kontaktaufnahme aus den Bereichen
- Kompressionsmaschinen
- Verbrennungsmaschinen
- Hydraulikpumpen und anderen Fluidpumpen
- Klima- und Wärmepumpen und
- Vakuumpumpen.
In einem Gespräch können wir gemeinsam herausfinden, wie die vorhandene Kernkompetenz Ihrer Firma weiterentwickelt werden kann. Ich liefere die nötigen Ansätze, damit ein Projekt gestartet und verwirklicht werden kann. Gern teile ich mein Wissen, damit sich Entwickler unterschiedlichster Firmen dem neuen Wirksystem (DKWS) widmen können.
Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen können durch die Kooperation mit der Wissenschaft profitieren, da zunächst natürlich die Beantragung von Fördergeldern tägliches Brot der Hochschulen ist. Weiter können aufwändige und teure Messeinrichtungen und Laboratorien sowie wissenschaftliches Know-how genutzt werden.